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Antragstellung


Die Antragstellung erfolgt ausschließlich online. Anträge können laufend, ohne Berücksichtigung von Fristen, gestellt werden. Projekte, deren Dreharbeiten jedoch vor Antragstellung begonnen wurden, sind nicht förderungsfähig. Bei Serviceproduktionen bezieht es sich auf den Zeitpunkt der Dreharbeiten in Österreich.

Entscheidend für die Reihung um die Mittelvergabe („first come, first served – Prinzip“) sind der Zeitpunkt des Einlangens der vollständigen Antragsunterlagen (Nachfrist von zwei Wochen) sowie der eindeutige Nachweis, dass die Finanzierung des Filmprojekts sichergestellt ist. Dabei ist hervorzuheben, dass auf die Gewährung einer Förderung kein Rechtsanspruch besteht.

Die Genehmigung der Förderungsanträge erteilt der Bundesminister für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft auf Grundlage der Ergebnisse des kulturellen Eigenschaftstests (Location Austria) und der Prüfung auf Vorliegen sämtlicher Förderungsvoraussetzungen (aws) innerhalb von sieben Wochen ab Vorliegen budgetärer Bedeckung.

Die aws informiert den/die FörderungswerberIn schriftlich über die Entscheidung des Bundesministers und im Falle einer positiven Entscheidung ein zeitlich befristetes Förderungsanbot übermitteln. Das alleinige Projektrisiko liegt bis zur positiven, schriftlichen Förderungszusage beim Antragsteller/ bei der AntragstellerIn!

Die Dreharbeiten dürfen nicht später als sechs Monate nach Erhalt des Förderungsanbots beginnen.

Die Förderungsmittel werden in der Regel in drei Teilbeträgen angewiesen: bei Drehbeginn, bei Nachweis des Rohschnitts und nach Prüfung des Schlusskostenstandes.