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Sühnhaus

Sühnhaus


Produktion: Freibeuter Film
Finanzierung: Nationaler Film
Genehmigungsjahr: 2013
Fördersumme: € 65.000
Kategorie: Dokumentarfilm
Genre: Dokumentarfilm
   
Regie: Maya McKechneay
Drehbuch: Maya McKechneay
Kamera: Martin Putz
Drehorte: Wien, Niederösterreich
Kinostart (AT): 08.12.2016

Sühnhaus ist die Geschichte einer glücklosen Adresse: Wien, Schottenring 7.
Hier stand das Ringtheater. Als es brannte, starben fast 400 Menschen.
Hier ließ der Kaiser das Sühnhaus bauen, um alles wieder gut zu machen. Und niemand wollte darin wohnen. Hier eröffnete ein junger Nervenarzt seine Praxis. Und zog wieder aus, als sich eine Patientin im Treppenhaus zu Tode stürzte. Sein Name: Sigmund Freud.
Hier wurde ein ungarisch-jüdischer Bankbesitzer enteignet und nahm sich das Leben.
Hier legte die Gestapo Feuer, um Akten zu vernichten, und vernichtete des Kaisers angeblich unbrennbares Vermächtnis.
Hier wurde die Angst des Kalten Krieges in Beton gegossen: Wiens geheime Schaltzentrale, 18 Meter unter dem Boden, bis heute unberührt.

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