Volltextsuche en | de
 
Rotzbub

Rotzbub


Produktion: Aichholzer Film
Finanzierung: Majoritäre Koproduktion
Koproduktion: Filmbüro Münchner Freiheit (DE), Perro Verde Films (ES)
Genehmigungsjahr: 2016
Fördersumme: € 814.000
Kategorie: Spielfilm
Genre: Satire
   
Regie: Marcus Rosenmüller
Drehbuch: Rupert Henning
Drehorte: Animationsfilm

In Siegheilkirchen hadert der junge Rotzbub mit der spießigen Enge seiner Heimat. Als eines Nachts die dunkelhaarige Schönheit Natascha in der elterlichen Wirtsstube Platz nimmt, ist der Rotzbub von ihr gefesselt. Als im Ort ein „Espresso“ mit „Juke-Box“ eröffnet, will er endlich etwas erleben. Tatsächlich taucht dort Mariolina, die Tochter der geheimnisvollen Natascha - ein bildhübsches Mädchen – auf. Er ist auf der Stelle bis über beide Ohren verliebt – aber leider viel zu schüchtern. Da belauscht er unfreiwillig die Dorfgranden, die mit der verhassten „Zigeunerin und ihrer Brut“ am Jakobikirtag „kurzen Prozess“ machen wollen. Aus Liebe zu Mariolina vereitelt der Rotzbub diesen Plan, indem er am Jakobikirtag im ganzen Dorf von ihm gestaltete Flugblätter und Transparente verteilt, auf denen er die erotischen Geheimnisse und sonstigen Scheinheiligkeiten der Dorfgranden schonungslos aufdeckt und so seine Angebetete und ihre Mutter vor dem aufgewiegelten Mob rettet.

Diese Website verwendet Cookies. Indem Sie weiter auf dieser Website navigieren, ohne die Cookie-Einstellungen Ihres Internet Browsers zu ändern, stimmen Sie unserer Verwendung von Cookies zu. Weitere Informationen.