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ÒRAIN - Beethovens Keltische Stimme


Produktion: blue + green communications
Finanzierung: Majoritäre Koproduktion
Koproduktion: MG Alba (UK)
Genehmigungsjahr: 2019
Fördersumme: € 58.000
Kategorie: Dokumentarfilm
Genre: Dokumentarfilm
   
Regie: Friedrich Moser, Michael Seeber
Drehbuch: Friedrich Moser, Michael Seeber
Kamera: Friedrich Moser, Oliver Brosenbauer
Drehorte: Wien, Burgenland, Schottland, Deutschland

Der deutsche Forscher Michael Klevenhaus ist Direktor des Schottisch-Gälisch-Instituts in Bonn. Als er über eine Fussnote stolpert, die besagt, dass Beethoven ein gälisches Dudelsack-Lied zur Bearbeitung geschickt worden war, ist sofort sein Interesse geweckt: Warum hatte er noch nie davon gehört? Konnte diese Behauptung stimmen? Gab es noch weitere Lieder?

Als sich die Behauptung bestätigt und Michael auch noch ein zweites Lied findet, ist er überzeugt: Dahinter steckt System. Er beginnt nachzuforschen.Welche gälischen Lieder waren noch von Beethoven verwendet worden? Warum waren Texte und Titel der Originallieder unterschlagen worden? War es möglich, dass diese Lieder heute noch gesungen wurden?

Michael begibt sich auf eine detektivische Spurensuche, die ihn vom beschaulichen Bonn ins imperiale Wien und bis an den rauen Rand Nord-West-Europas führt, zurück in die Geschichte, in die Zeit Ludwig van Beethovens und zur ersten ethnischen Säuberung der europäischen Moderne.

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